God is a Farmer


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Author: Hartwig HKD
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Falls Psychologie interessiert: Thema: Symbolismus – Die Welt über Symbole interpretieren Symbole – Sprache der Philosophie und der Religionen Gott ist ein Bauer. Ich hörte diesen Satz von einem polnischen Landarbeiter, der als Erntehelfer tätig war. Das liegt über zwanzig Jahre zurück und doch muss ich an ihn denken, sobald ich jemanden landwirtschaftliche Tätigkeiten ausüben sehe. Den Mann mit dem Strohballen habe ich kürzlich fotografiert und wieder fiel mir der Satz ein. Ich fragte mich, auf welche Weise ich ein Bild kreieren könnte, um meine Dankbarkeit den Bauern gegenüber auszudrücken, ihre Arbeit zu würdigen und gleichzeitig den überpersönlichen Aspekt in einem symbolischen Bild darstellen könnte. „Gott ist ein Bauer.“ Symbolik kann in allen Bildern ausgedrückt werden, doch ab einer bestimmten Zusammenstellung der Objekte verlässt das Bild seinen realistischen Rahmen und verweist auf die symbolische Ebene. Ich ziehe in diesem Zusammenhang auch gern die surreale Kunst heran. Bei der Deutung etwa von geflügelten Wesen – Vögel hier einmal ausgenommen – geht es nicht mehr um reale Erscheinungen, sondern um mythologische, traum- und märchenhafte Gestalten. Ob Drachen oder Engel, beide fordern eine Deutungsebene, die etwas anderes als die Alltagswirklichkeit anspricht. Abbildungen von Engeln stellen unsichtbare Kräfte dar. Die Kräfte, Emotionen, Ahnungen, Inspirationen, die von ihnen ausgehen sind durchaus real, denn sie zeigen ihre Wirkungen, ob in Form von Verliebtheit oder Aggression. Doch ihre Abbildungen nehmen unterschiedlichste Formen an, die von einem Kulturkreis zum anderen sogar entgegen gesetzte Bedeutung haben können. In Asien werden Drachen häufig mit Glück assoziiert, während in der westlichen Kultur der Drache in zahlreichen Legenden von einem Helden bekämpft und getötet wird. Tiere, Menschen, Gegenstände können variieren, doch der Vorgang sie einer Analyse zu unterziehen, bildet ein Bewusstsein aus, welches die „Sprache der Götter“ versteht. Götter übermitteln ihre Weisheiten in Bildern. Götter oder die Muse inspirieren Künstler. Die Umschreibung: Kuss der Muse, ist ein Wortbild, das von vielen verstanden wird, doch nur von jemandem, der meiner Muttersprache mächtig ist. Ein symbolisches Bild dagegen spricht für sich und ich bin sicher, dass der polnische Landarbeiter das Wohlwollen erkennt, welches das oben dargestellte Bild ausdrücken soll. Freundlichkeit, Geborgenheit, Gottvertrauen, Hingabe und vor allem das göttliche Getragenwerden wollte ich zeigen. Innere Führung, in jedem Augenblick des Lebens, auch bei der Landarbeit. Es ist meine Dankbarkeit dafür, dass meine leiblichen Eltern mich ebenso getragen haben. Mein Vater war Unternehmer und Bauer. Er war mit seinem Besitz im positiven wie im negativen Sinn verwurzelt. Er packte an und bewegte Dinge. Er zerstörte und er schöpfte. Er war ein Macher und Pragmatiker. Intellektuelle Spekulationen waren nicht seine Sache. Mit diesem Bild zeige ich die handwerkliche, bodenständige Seite meiner Ahnen, ihre Arbeit auf dem Lande und auch die Ansichten des Landvolkes: „Gott ist Bauer.“ Natürlich ist Gott auch Arzt, er ist Politiker und ebenso Soldat. Ob Pfarrer oder Philosoph, ich kenne keinen Menschen, der nicht Gott wäre, doch stelle ich fest, dass manche Menschen sich ihrer eigenen Göttlichkeit bewusster sind als andere. Es gibt große Unterschiede in ihrer täglichen Handlungsweise. Manche sind stark von niederen Instinkten getrieben und bekämpfen aus Ignoranz ihre Brüder und Schwestern, andere wiederum sind sehr durchlässig für die Botschaften von geflügelten Wesen oder Außerirdischen. Je nach Bildungs- und Bewusstseinsstand werden die Einflüsse der Wesenheiten anerkannt oder geleugnet, mit ihnen umgegangen oder ignoriert. Manche nennen Geister teuflisch, andere sehen sie als Verkünder himmlischer Botschaften und nennen sie Engel. Wie auch immer die Bewertungen ausfallen mögen, bildliche Symbole bringen die Auswirkungen der Energien dem Bewusstsein näher, da sie Unsichtbares verstehbar machen. Symbolische Bildsprache überwindet Sprachbarrieren und hat das große Verdienst, das Unsichtbare begreifbar zu machen. Sie ist eine Sprache des „Subraumes“ denn die unsichtbaren Wesen leben in einer Welt, die hinter der unsrigen existiert. Menschen fühlen sich von dort aus motiviert, von Ahnen verfolgt, von Musen inspiriert und von Göttern begeistert. Der Heilige Geist motiviert Propheten, und der Teufel reitet Verbrecher. Die Sprache der Symbolik wählt übrigens für den Heiligen Geist eine Taube und ihre Schwingen, der Teufel wird meist mit den Flügel der Fledermaus dargestellt. Natürlich sind auch die Farben von Weiß und Schwarz von tiefer symbolischer Bedeutung. Das Erlernen der Symbolsprache halte ich für eine gute Basis, um mystische Bilder zu komponieren und die Welt viel besser zu verstehen. HKD Mit dem obigen Bild und dem vorausgegangenen möchte ich den Unterschied zeigen zwischen der realistischen und der symbolischen Darstellung von bildlichen Inhalten. HKD Digital Art – own resources HKD

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